Über das FES-Europabüro
Das Europabüro der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) mit Sitz in Brüssel (Belgien) und Aktivitäten in Brüssel und Straßburg wurde im Jahr 1973 eröffnet.
Das Europabüro beteiligt sich am europäischen Integrationsprozess, trägt die Interessen der Bundesrepublik Deutschland in Europa begleitend mit und arbeitet an der Gestaltung der Außenbeziehungen der Europäischen Union mit.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung – als Dialog-, Bildungs- und Beratungsagentur – wird damit ihrer besonderen Rolle als „politische Netzwerk-Organisation“ für und mit den verschiedenen europäischen Institutionen gerecht.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung – als Dialog-, Bildungs- und Beratungsagentur – wird damit ihrer besonderen Rolle als „politische Netzwerk-Organisation“ für und mit den verschiedenen europäischen Institutionen gerecht.
Belgien zwischen Hoffen und Bangen
Ein Ausblick auf die belgische Regierungskrise von Marion Schmitz-Reiners.
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Belgien gilt seit jeher als das Land des Surrealismus. Aber zurzeit übertrifft das Königreich sich selbst. Aus den vorgezogenen Neuwahlen am 13. Juni gingen ausgerechnet die flämisch-nationalistische Partei N-VA aus dem niederländischsprachigen Norden des Landes und die PS aus dem französischsprachigen Süden, der „roten Wallonie“, als haushohe Sieger hervor.
Unterschiedlicher können zwei Parteien nicht sein. Dennoch müssen die beiden Parteichefs Bart De Wever und Elio Di Rupo nun eine Regierungskoalition auf die Beine stellen. Steht Belgien vor dem Patt? Im Gegenteil: Nach jahrelanger Paralyse herrscht im Land des „Sprachenstreits“ endlich wieder so etwas wie Aufbruchsstimmung...
The G20 - A "Global Economic Government" in the Making?
With the G20 summit in Toronto on June 26-27, the heads of states and governments of the biggest 20 industrialized and emerging countries face the challenge to sustainably reform the global financial and economic system. But can the G20 fulfill these expectations and adapt the role of a "Global Economic Government"?
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In the first part of this publication policy economists Andrew F. Cooper and Eric Helleiner analyze possibilities and limits of the G20 and develop concrete policy options how to further evolve this forum. The second part of the publication gathers short country fact sheets with the role of the G20 being analyzed from G20 member states' point of views.

