Über das FES-Europabüro

Das Europabüro der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) mit Sitz in Brüssel (Belgien) und Aktivitäten in Brüssel und Straßburg wurde im Jahr 1973 eröffnet.

Das Europabüro beteiligt sich am europäischen Integrationsprozess, trägt die Interessen der Bundesrepublik Deutschland in Europa begleitend mit und arbeitet an der Gestaltung der Außenbeziehungen der Europäischen Union mit.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung – als Dialog-, Bildungs- und Beratungsagentur – wird damit ihrer besonderen Rolle als „politische Netzwerk-Organisation“ für und mit den verschiedenen europäischen Institutionen gerecht.
 
 
 
Das europa- und weltweite Netz der Friedrich-Ebert-Stiftung ermöglicht den politischen, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dialog nicht nur zwischen Deutschland und Europa sowie innerhalb Europas, sondern auch zwischen Europa und der Welt sowie auf globaler Ebene.

Das Europabüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Brüssel setzt zur Erreichung seiner Ziele unterschiedliche Maßnahmen ein: öffentlichkeitswirksame Konferenzen, geschlossene Fachseminare, Besucherprogramme und Arbeitsaufenthalte ausländischer Gäste sowie verschiedene Publikationsformate wie das „Thema aus Brüssel“.

Das Europabüro arbeitet mit einer Vielzahl von Partnern zusammen.

Dies sind in erster Linie das Europäische Parlament, die Dienststellen der Europäischen Kommission, das Generalsekretariat des Rates, das Büro des Hohen Beauftragten für die Außen- und Sicherheitspolitik, der Ausschuss der Regionen sowie der Wirtschafts- und Sozialausschuss. Natürlich bestehen auch Arbeitskontakte mit der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland und den Vertretungen anderer Mitgliedstaaten, den Büros der deutschen Bundesländer sowie den Interessenvertretungen der deutschen und weiteren europäischen Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen in Brüssel. Zu den Partnern gehört ebenfalls die NATO. Neu hinzugekommen sind das Verbindungsbüro des Deutschen Bundestages sowie das Netzwerk der politischen Stiftungen (ENoP), das ebenfalls neue Netzwerk der sozialdemokratischen Stiftungen auf europäischer Ebene (ENSoF) und die Sozialdemokratische europäische Stiftung für progressive Studien (FEPS).

Die gewerkschaftspolitische Arbeit des Europabüros konzentriert sich auf Maßnahmen mit dem Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB), dem Internationalen Gewerkschaftsbund (IGB), den europäischen und internationalen Berufssekretariaten, dem Europäischen Gewerkschaftsinstitut (EGI), der Hans-Böckler-Stiftung sowie dem Verbindungsbüro des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Brüssel.
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