EU und globale Themen
+++ Soziale Globalisierung +++ Energie-, Klima-, Umweltpolitik+++Â Migrationspolitik +++ Weltwirtschaftsordnung +++ Sicherheitsstruktur +++
Die EU ist ein globaler Akteur. Ihre 500 Millionen Einwohner erwirtschaften ein Viertel des Bruttosozialproduktes weltweit. Historisch und kulturell sind ihre Staaten eng mit anderen Teilen der Welt verflochten. Sie verfolgt eine Weltordnung auf der Grundlage eines wirksamen Multilateralismus, der sich auf gut funktionierende internationale Institutionen stützt.
Eine soziale Ausgestaltung der Globalisierung, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Energie-, Klima- und Umweltpolitik, eine ausgewogene Weltwirtschaftsordnung, eine Migrationspolitik, die zwischen Herkunfts-, Transit- und Zielländern abgestimmt ist, sowie eine stabile internationale Sicherheitsarchitektur sind Elemente, die in die Stärkung der Weltgemeinschaft hineinspielen.
Die EU ist weltweit der größte Geber von Entwicklungshilfe. International setzt sie sich für eine verbesserte Entwicklungszusammenarbeit ein. Mit dem Ziel, die Armut zu bekämpfen, die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern und die Demokratie zu stärken, ist die EU in mehr als 160 Ländern, Gebieten und Organisationen in aller Welt aktiv. Sie will die Menschen in den bedürftigsten Ländern in die Lage versetzen, ihren Außenhandel auszubauen und zu stärken, um so von der Globalisierung zu profitieren.
Für ihre Migrationspolitik verfolgt die EU einen Gesamtansatz, der reguläre Migration organisieren, irreguläre Migration eindämmen sowie die Synergien von Migration und Entwicklung nutzen soll. Dazu wird mit Herkunfts- und Transitländern kooperiert.
Im Bereich globaler Klima- und Umweltpolitik übernimmt die EU eine Vorreiterrolle. Mit dem Ende 2008 verabschiedeten Klimapaket soll die Geschwindigkeit der so genannten neuen globalen industriellen Revolution vorgeben werden. Die Reduktion von CO2 Emissionen um 20%, die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energienquellen auf 20% sowie die Steigerung der Energieeffizienz um 20% sollen international wegweisend wirken - gerade im Hinblick auf die Erneuerung des 2012 auslaufenden Kyoto-Protokolls.
In multilateralen Wirtschaftsforen und internationalen Finanzeinrichtungen setzt die EU sich dafür ein, die zunehmende Verflechtung der Weltwirtschaftordnung mitzusteuern. Alle wirtschaftlichen Aktivitäten sollen in einen Rahmen stabilitätsorientierter makroökonomischer politischer Zielvorgaben eingebunden werden, um Krisen zu verhindern.
In ihrer internationalen Arbeit engagiert sich die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) für einen Dialog über Globalisierung. Dies geschieht in der Überzeugung, dass Globalisierung – entsprechend mitgestaltet – Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit fördern kann. Das Europabüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Brüssel trägt durch Konferenzen, Seminare und Arbeitsaufenthalte zur Vermittlung und Diskussion dieser Themen bei und entwickelt Lösungsvorschläge, um diesen globalen Herausforderungen zu begegnen.
Eine soziale Ausgestaltung der Globalisierung, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Energie-, Klima- und Umweltpolitik, eine ausgewogene Weltwirtschaftsordnung, eine Migrationspolitik, die zwischen Herkunfts-, Transit- und Zielländern abgestimmt ist, sowie eine stabile internationale Sicherheitsarchitektur sind Elemente, die in die Stärkung der Weltgemeinschaft hineinspielen.
Die EU ist weltweit der größte Geber von Entwicklungshilfe. International setzt sie sich für eine verbesserte Entwicklungszusammenarbeit ein. Mit dem Ziel, die Armut zu bekämpfen, die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern und die Demokratie zu stärken, ist die EU in mehr als 160 Ländern, Gebieten und Organisationen in aller Welt aktiv. Sie will die Menschen in den bedürftigsten Ländern in die Lage versetzen, ihren Außenhandel auszubauen und zu stärken, um so von der Globalisierung zu profitieren.
Für ihre Migrationspolitik verfolgt die EU einen Gesamtansatz, der reguläre Migration organisieren, irreguläre Migration eindämmen sowie die Synergien von Migration und Entwicklung nutzen soll. Dazu wird mit Herkunfts- und Transitländern kooperiert.
Im Bereich globaler Klima- und Umweltpolitik übernimmt die EU eine Vorreiterrolle. Mit dem Ende 2008 verabschiedeten Klimapaket soll die Geschwindigkeit der so genannten neuen globalen industriellen Revolution vorgeben werden. Die Reduktion von CO2 Emissionen um 20%, die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energienquellen auf 20% sowie die Steigerung der Energieeffizienz um 20% sollen international wegweisend wirken - gerade im Hinblick auf die Erneuerung des 2012 auslaufenden Kyoto-Protokolls.
In multilateralen Wirtschaftsforen und internationalen Finanzeinrichtungen setzt die EU sich dafür ein, die zunehmende Verflechtung der Weltwirtschaftordnung mitzusteuern. Alle wirtschaftlichen Aktivitäten sollen in einen Rahmen stabilitätsorientierter makroökonomischer politischer Zielvorgaben eingebunden werden, um Krisen zu verhindern.
In ihrer internationalen Arbeit engagiert sich die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) für einen Dialog über Globalisierung. Dies geschieht in der Überzeugung, dass Globalisierung – entsprechend mitgestaltet – Frieden, Demokratie und soziale Gerechtigkeit fördern kann. Das Europabüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Brüssel trägt durch Konferenzen, Seminare und Arbeitsaufenthalte zur Vermittlung und Diskussion dieser Themen bei und entwickelt Lösungsvorschläge, um diesen globalen Herausforderungen zu begegnen.
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Kontakt: Sidonie Wetzig (sidonie.wetzig(at)fes-europe.eu)Â

