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Jahresprogramm 2013 - EU-Dialogprogramme für MultiplikatorInnen aus Deutschland
Im Jahresprogramm 2013 "EU-Dialogprogramme für MultiplikatorInnen aus Deutschland" finden Sie unsere Veranstaltungen in Brüssel zu den Themen:
- Kommunen in Europa, Europa in Kommunen
- Die deutsche Energiewende im Kontext der EU-Energiepolitik
- Gesundheitspolitik zum Wohle der europäischen PatientInnen
- Sozialer Zusammenhalt und Solidarität trotz oder mit EU-Binnenmarkt?
- Information, Schutz und Rechtssicherheit für VerbraucherInnen in der EU
- Horizont 2020 – wohin steuert die Forschungspolitik der EU?
- Pressenachwuchs für eine europäische Öffentlichkeit
- Aktuelle Perspektiven der Europäischen Migrations- und Asylpolitik
- Wie kann ich mitmachen? Bürgerinnen und Bürger für Europa
- Die Neuausrichtung der europäischen Kohäsionspolitik 2014-2020
- Grundlagen und Herausforderungen des EU-Grundrechteschutzes
Außerdem finden Sie alle Informationen zu unseren politischen Bildungsprogrammen im Europäischen Parlament in Straßburg.
Kontakt: Stephan.Thalhofer(at)fes-europe.eu
Rating Agencies: Are They Necessary, Superfluous, a Necessary Evil or Harmful?
Publication by the Permanent Working Group "Financial Policy, Taxation, Budgets and Financial Marktes" of FES Managerkreis
November 2012 - 30 pages
Acrobat PDF, 760 KB
Von der Krisenunion zur Solidaritätsunion
Udo Bullmann/Michael Roth/Thorsten Schäfer-Gümbel
November 2012
Das bisherige Krisenmanagement ist an seine Grenzen gestoßen. Statt den Schritt zu einer echten Wirtschafts-, Fiskal- und Sozialunion zu wagen, hangeln sich die Staats- und Regierungschefs von einem Krisengipfel zum nächsten und schauen hilflos zu, wie die Lage in der Eurozone immer weiter eskaliert. Europa benötigt eine Solidaritätsunion, in der verbindliche Absprachen in der Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik getroffen werden. Außerdem muss das Amt eines parlamentarisch kontrollieren EU-Finanzministers geschaffen, sowie eine gemeinsame Schuldenverwaltung initiiert werden.
Mapping Future Scenarios for the Eurozone
Maria João Rodrigues
June 2012
Seit über zwei Jahren begleitet und bestimmt die Krise der Wirtschafts- und Währungsunion die politische Agenda in Europa. Auf der Suche nach tragenden Konzepten zur Stabilisierung der ökonomischen Situation stochert das Krisenmanagement bislang im Nebel. Für die künftige Entwicklung der Eurozone sind – je nach politischer Weichenstellung – sehr unterschiedliche Szenarien denkbar. Möglich scheint eine Fortsetzung des muddling through ebenso wie der Ausbau zu einer politischen Union. Unter Umständen kommt es zur Ausbildung eines Integrationskerns. Auch das Auseinanderbrechen der Währungsunion ist nicht auszuschließen.
Youth Unemployment in Europe, Theoretical Considerations and Empirical Findings
Hans Dietrich
July 2012
There are many reasons for youth unemployment: besides the general situation on the labour market, one might mention education and training systems, labour market and employment policies, but also the stratification and distribution of opportunities in society. As things stand at the moment, the escalating youth unemployment rates in many European countries can be attributed predominantly to both the global financial and economic crisis of 2007–2010 and its modulation in the ongoing crisis gripping the European Economic and Monetary Union. The policy of unrelenting austerity that has dominated European crisis management thus far can be held responsible for the most recent increase in youth unemployment rates namely in Greece, Spain, Bulgaria, Italy, Portugal and Slovakia.
This study analyses the background of the phenomenon of youth unemployment in all its economic, social and political aspects. Central to his approach is an empirical examination of the emergence of unemployment among those under 25 years of age in the past decade, the identification of those affected and contextualisation in terms of the economic cycle, demography and employment patterns. Looking at the figures confirms the suspicion that the crisis has caused a significant increase in youth unemployment, but also that rates vary widely within the EU.
Jahresprogramm 2012 - EU-Dialogprogramme für MultiplikatorInnen aus Deutschland
Im Jahresprogramm 2012 "EU-Dialogprogramme für MultiplikatorInnen aus Deutschland" finden Sie unsere Veranstaltungen in Brüssel zu den Themen:
- Europäische Städte im Klimawandel- Die EU und die digitale Gesellschaft
- Europäische Verkehrspolitik
- Soziale und Arbeitnehmerrechte
- Pressenachwuchs und europäische Öffentlichkeit
- Europäische Migrationspolitik
- Beschäftigung, Qualifizierung und Mobilität
- Schutz und Stärkung von Grundrechten
- Förderschwerpunkte im mehrjährigen EU-Finanzrahmen
Außerdem finden Sie alle Informationen zu unseren politischen Bildungsprogrammen im Europäischen Parlament in Straßburg.
Internationale Finanzkrisen im Vergleich
Internationale Finanzkrisen im Vergleich
Lehren für das aktuelle Krisenmanagement
Werner Kamppeter analysiert in historisch-genetischer Weise den Verlauf vergangener Krisen. Er versucht, Rückschlüsse für die Ursachen der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise aufzuzeigen und Lehren für das Krisenmanagement auf globaler und innereuropäischer Ebene zu ziehen. Eine neuerliche Annäherung an ein realwirtschaftliches Regime, so sein Fazit, scheint unverzichtbar.
The financial crisis - causes and cures
The financial crisis - causes and cures by Sony Kapoor
The financial crisis has exposed several flaws in the institutional structures, incentive systems, regulations and supervisory structures of financial markets. Financial system reforms are being discussed not just in the European Union but also in the US and in international bodies such as the G-20, IMF and the Financial Stability Board.
These discussions may appear complex and confusing. This publication cuts through the technical jargon using easily understood metaphors and explains the working of the financial system, the causes of the crisis and the concepts and justifications for financial reforms. The book is targeted especially at non-specialist stakeholders such as consumer groups, trade unions and NGOs with a strong interest in holding the financial system to account and in ensuing that the reforms being enacted are sufficient and effective in getting the financial system to serve the real economy.
Belgien zwischen Hoffen und Bangen
The G20 - A "Global Economic Government" in the Making?
Progressive Perspectives on EU Financial Market Reform
Weichenstellung für eine nachhaltige europäische Wohlstandsstrategie (Januar 2010)
Die Vorbereitungen der EU2020-Strategie sind für den Arbeitskreis Europa der Friedrich-Ebert-Stiftung Anlass, einige grundsätzliche Aspekte der Politikkoordinierung in der EU zu hinterfragen.
Das Papier erklärt zunächst Mehrwert und Notwendigkeit einer europäischen Absprache und Einigung auf gemeinsame Ziele dezentral stattfindender Politiken. Zweitens wird mit der "nachhaltigen Wohlstandsstrategie" die Notwendigkeit eines neuen europäischen Leitbilds skizziert, das sich abwendet von der Dominanz des reinen Wachstumswettbewerbs der auslaufenden Lissabonstrategie. Schließlich werden drittens Vorschläge unterbreitet, welche zusätzlichen Elemente der Instrumentenbaukasten zur erfolgreichen Umsetzung dieser neuen Leitidee europäischer Koordinierung enthalten sollte.
Die soziale Dimension der EU (Juli 2009)
Binnenmarkt und faire Arbeitsbedingungen - ein Gegensatz?
Der EuGH ist zuletzt selbst Bestandteil der Debatte um die soziale Dimension Europas geworden, denn seine Urteile in den Sachen »Viking«, »Laval«, »Rüffert« und »Luxemburg« berühren die grundsätzlichen Spannungsfelder, in denen die soziale Gestaltung Europas steht:
a) das Verhältnis zwischen Binnenmarkt und sozialer Dimension,
b) zwischen nationalen und europäischen Kompetenzen,
c) die Gestaltungsräume der Mitgliedstaaten im sozialen Bereich.
Für dieses Spannungsverhältnis schlagen die Autoren dieses Beitrag differenzierte Lösungsansätze durch Änderungen im Primär- und Sekundärrecht vor, um die soziale Dimension der EU abzusichern und auszubauen.
EU-Ratspräsidentschaft in Zeiten der Krise (Juli 2009)
Data protection as a cornerstone of European domestic policies (June 2009)
In the past few years, the European public has been shocked by various data protection scandals in the public and private sphere. These scandals accompanied and discredited various legislative initiatives – both at member state and EU level – which extend the capabilities of the police and the judiciary to access and exchange data about citizens.
At the same time, the aims of these legislative projects, fighting criminality and terrorism, are accepted by the wider public. Yet to what extent do these measures endanger the private sphere and the fundamental rights of citizens?
The latest paper of the FES Brussels' European Integration Working Group answers this question and makes proposals for strict conditions for the use of data both by public authorities and in the private sector.
Das Europäische Parlament nach der Wahl (Juni 2009)
Tasks of the New European Commission
Vier Fragen zur Europawahl 2009 - vier Antworten (April 2009)
Dr. Andrä Gärber, Leiter des Europabüros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Brüssel
"Ich befürchte (...), dass die 'demokratische Schmerzgrenze' einer Wahlbeteiligung von mindestens 50 Prozent – wie in den Jahren 1999 und 2004 – wieder unterschritten wird."
Lesen Sie mehr zu den Ursachen und Lösungsmöglichkeiten für die absehbar geringe Wahlbeteilung, zu den verschiedenen Schwerpunktthemen der Parteien allgemein und den Projekten der europäischen Sozialdemokratie im Speziellen sowie zur Frage der Zukunft des Lissabon-Vertrags nach der Europawahl.
The European External Action Service - The nucleus of a strong European Foreign Policy (May 2009)
Der Europäische Auswärtige Dienst, Nukleus einer starken Europäischen Außenpolitik (März 2009)
Die institutionelle Weiterentwicklung der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union ist erforderlich. Das Papier empfiehlt, den Aufbau eines Europäischen Auswärtigen Dienstes (EAD) als Gelegenheit zu nutzen, die Kohärenz in den Außenbeziehungen der EU zu stärken und macht konkrete Vorschläge zu Grundprinzipien und Ausgestaltung des künftigen EAD.
L'Europe sur la voie d'une Union sociale ? (Mars 2009)
Un état des lieux de l’« Agenda social renouvelé » de la Commission européenne
Par Andrej Stuchlík et Christian Kellermann
"Das soziale Europa stärken - eine deutsche Perspektive", Thema aus Brüssel (Februar 2009)
Internationale Politikanalyse (Februar 2009): "Welche zukünftige Rolle für den Staat?"
Auf der ganzen Welt ist ein beispielloses staatliches Eingreifen von Nöten, um das angeschlagene Finanzsystem vor dem Kollaps zu bewahren; durch massiv stimulierende Finanzprogramme versuchen Regierungen, eine globale Rezession zu verhindern. Am Ende der Laissez-faire-Politik stellt sich nun die dringliche Frage nach einer stärkeren Rolle des Staates. In dieser Sammlung von Artikeln entwerfen zehn britische und deutsche Autoren ihre persönlichen Zukunftsmodelle; sie umreißen die aktuelle Debatte und weisen neue Perspektiven auf.The EU relations with Sudan
Report on the FES Expert Roundtable: 12 February 2009, EU Office Friedrich-Ebert-Stiftung
"Global economic imbalances: challenges for the international financial system in times of crisis"
International Symposium Beijing, 28 - 29 November 2008 / Martin Schulz. - Berlin : Friedrich-Ebert-Stiftung, 2009. - 7 S. = 230 KB, PDF-File. - (Dialogue on globalization : Conference report : FES Beijing
Compass 2020: Transatlantic Relations
Together the West is Exploring New Shores; Almut Wieland-Karimi, June 2007ENSoF Manifesto 2009
Contribution to the PES consultation process for the 2009 European Elections ManifestoBrussels Focus, Le processus de Barcelone : une Union pour la Méditerranée
Réajustement du partenariat euro-méditerranéen
Réunis à Bruxelles, à l’occasion du Conseil européen de printemps, les chefs d’Etat et de gouvernement se sont mis d’accord, le 13 mars, sur la proposition franco-allemande de créer une Union méditerranéenne, lui donnant une dénomination assez lourde « le processus de Barcelone : une Union pour la Méditerranée » (UMed). Le projet a ensuite été transmis à la Commission, chargée d’élaborer un cadre institutionnel concret pour cette initiative.
"Zehn Thesen zur Europäischen Nachbarschaftspolitik", Internationale Politikanalyse (August 2008)
How can European integration advance in the 21st century? (May 2008)
Key policies, methods and coalitions for the deepening of EU integration
Author: Christian Deubner
Editor: Ernst Stetter
This publication is the fruit of a study project on European integration deepening that the EU-Office of Friedrich-Ebert-Stiftung already started in 2007. From the initial question what the future of the Franco-German tandem and other classic integration motors will be in an enlarged European Union, ideas quickly evolved and lead to our central question: What are policy fi elds in which the EU member states would show most interest in further integration measures?
In several high-level workshops experts closely looked into policy fi elds most likely of creating additional integration gravity in the future. It was assessed which member states would be ready to strengthen European cooperation, by using which methods and which would be the chances of these methods evolving into a generally binding EU framework and what is the space the new Lisbon-Treaty will create for this.
Multilaterale Institutionen: neue Allianzen bilden, globale Probleme lösen
Multilaterale Institutionen: neue Allianzen bilden, globale Probleme lösen / Jürgen Stetten. - Berlin : Friedrich-Ebert-Stiftung, Referat Entwicklungspolitik, 2007. - 16 S. = 308 KB, PDF-File. - (Kompass 2020 - Deutschland in den internationalen Beziehungen)
http://library.fes.de/pdf-files/iez/04323.pdf
"Frauen - Männer - Gender: Frauenpolitik & Genderpolitik in der Friedrich-Ebert-Stiftung"
Frauen - Männer - Gender: Frauenpolitik & Genderpolitik in der Friedrich-Ebert-Stiftung 2007/2008
Women - men - gender: gender and women's policy in the Friedrich Ebert Stiftung [Publication in English]


