Europa verständlich machen

15. - 17.2.2019 Dialogprogramm für europapolitische MultiplikatorInnen

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Von der Wasserqualität über den Datenschutz bis zu den Lenkzeiten von Busfahrern und der Sicherheit von Medizinprodukten - in vielen Bereichen des Alltags wirken sich Entscheidungen der EU und ihrer Mitgliedstaaten direkt auf das Leben der Menschen aus, meist aus gutem Grund. Nicht immer ist den Bürgerinnen und Bürgern am Ende klar, wie und warum eine Entscheidung zustande gekommen ist. Das sorgt für Kritik und macht es populistischen Kräften einfach, gegen die EU zu mobilisieren. Pauschale Kritik an „der EU“ hilft jedoch nicht weiter, vielmehr sollte es um eine kritische Auseinandersetzung mit dem Inhalt der Entscheidungen geben – begünstigen sie Großunternehmen, unterlaufen sie Sozialstandards, erhöhen sie die Ungleichheit?

Die europäischen Institutionen können dazu sicher ihr Informationsangebot verbessern. Ganz entscheidend kommt es aber auch darauf an, dass die Informationen durch europasensible Multiplikatoren frühzeitig transportiert und in den relevanten Kontext betroffener Menschen übersetzt werden.

Das Dialogprogramm geht neben verschiedenen Inhalten der Europapolitik und ihren Akteuren auch darauf ein, wie die Kommunikation zu Europa gelingen kann: Wie lässt sich mit kritischen Fragen umgehen, wie überzeugt man im Gespräch mit anderen und widerlegt Mythen? Dies sollen die Teilnehmenden in Gruppenarbeiten, Vorträgen, Rollenspielen und Hintergrundgesprächen erarbeiten.

Kontakt: Stephan.Thalhofer@fes-europe.eu

Friedrich-Ebert-Stiftung EU Office

Rue du Taciturne 38
BE-1000 Brussels
Belgium

+32 22 34 62 90
+32 22 34 62 81

fes(at)fes-europe.eu

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